Aloe und Tumoren: der Kontext
Als man zu Beginn der 90er-Jahre über das Rezept von Pater Zago zu sprechen begann, gab es natürlich unterschiedliche Reaktionen: auf der einen Seite all die Personen, die auf irgendeine Weise in die Problemkreise der Tumorpathologien verwickelt waren und mit Interesse, Hoffnung und Erwartungen reagierten, und auf der anderen Seite die Wissenschaft mit ihren Zweifeln und ihrer Skepsis oder gar totalem Desinteresse.
Das Argument war jedoch zu stimulierend, um nicht das Interesse von einigen (wenigen) Gelehrten zu wecken, die mit intellektueller Ehrlichkeit die Möglichkeiten zu erkunden versuchten, die sich hinter dem Einsatz von Aloa, dieser uralten Heilpflanze verbarg, die eher für ihre lindernde und entzündungshemmende Wirkung auf der Haut als für die mögliche interne Anwendung bekannt war.
Unter ihnen ist sicherlich die Forschung eines Teams der Universität Padua (Italien) hervorhebenswert, das eine vielversprechende Studie über die In-vitro-Auswirkungen eines Moleküls aus dem Exsudat des Aloeblatts veröffentlicht hat.
Das Molekül, das Gegenstand der Studie war, ist Aloe-Emodin, dessen bedeutende tumorbekämpfende Wirkung bewiesen wurde, und zwar vor allem, wenn es um die Tumorzellen aus dem autonomen Nervensystem wie dem Melanom und Neuroblastom geht.
In der Tat scheint es, dass Aloe-Emodin die zu bekämpfenden Zellen auswählt, ohne dabei die gesunden Zellen in Mitleidenschaft zu ziehen. Bemerkenswert und den meisten Personen unbekannt ist, dass sich dieses Molekül nicht im Gel des Blatts, sondern in der „Schale“ befindet, die in der Industrieproduktion gewöhnlich entfernt wird, so dass die im Handel erhältlichen Säfte dieses Molekül nicht enthalten.
Das Rezept von Pater Romano Zago und seine Eigenschaften
Dies ist einer der großen Vorzüge des Rezepts von Pater Zago. Es wird nämlich mit dem gesamten Blatt von Aloe arborescens zubereitet.
Aloe-Emodin ist nicht das einzige nennenswerte Molekül. In der Tat besitzen die verschiedenen Arten von Aloe ein äußerst komplexes biochemisches Profil und viele Studien haben die Bedeutung und den Wert ihrer Bestandteile hervorgehoben, was gar zur Vermutung führt, dass die wohltuende Haupteigenschaft nicht eher auf die einzelnen Elemente, sondern auf die Synergiewirkung derselben rückführbar ist.
Interessant sind hierzu die Bücher von Dr. Giuseppe Nacci, der die möglichen Naturbehandlungen der Tumorpathologien untersucht hat.
Ist also Aloe arborescens bei der Bekämpfung der Tumoren hilfreich?
Zusammenfassend kann zweifelsohne bejaht werden, dass der Volksglaube, nach dem Aloe gegen Tumoren wirkt, eine wissenschaftliche Grundlage hat, dass die Hauptwirkung auf einer Substanz beruht, die man nur in den Produkten vorfindet, die das ganze Blatt einsetzen (Rezept von Pater Zago), und dass die eklatanteste Wirkung auf der Synergiewirkung ihrer Elemente basiert, die manchmal die Voraussetzungen für die Wiederherstellung der vitalen Funktionen des Organismus schaffen, wenn es denn die Voraussetzungen dafür gibt.
Denn man darf eine Möglichkeit nicht mit einer Gewissheit verwechseln und dieser Pflanze Wunderkräfte zuerkennen, die sie nicht haben kann. Zu unterstreichen ist, dass sie sehr wohl von großer Hilfe sein kann.
Ein vertieftes Review aus dem Jahre 2012 ( http://www.globalsciencebooks.info/Online/GSBOnline/images/2012/MAPSB_6(SI2)/MAPSB_6(SI2)20-24o.pdf ) hat die bestehende Literatur über Aloe bezüglich der bisher ausgeführten In-vitro-Tests und der bei der Tumorbekämpfung vielversprechendsten Moleküle analysiert, was beweist, dass die Debatte noch hoch aktuell ist und die Ergebnisse vielversprechend sind.
Somit scheint es, dass Aloe arborescens eine direkte Korrelation zu einer tumorbekämpfenden Wirkung hat, obwohl es hierzu noch wenige Studien gibt.
Die Beziehung zwischen Aloe und Tumoren bleibt daher noch voller Geheimnisse und Faszination. Möchten Sie das Rezept von Pater Romano Zago entdecken und testen? Klicken Sie auf diese Seite.




